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Spielekonsolen

Schon seit Jahren tobt ein interner Krieg der Spielekonsolen zwischen den stationären Konsolen und den tragbaren Handhelds. Angefangen hat alles dabei 1990, als Nintendo den Gameboy auf den Markt brachte. Dies war die erste tragbare Konsole, die weltweit einen sensationellen Erfolg hatte. Seitdem konkurrieren beide Lager in gewisser Weise miteinander.

Stationäre Konsolen

In der aktuellen Generation sind drei stationäre Konsolen auf den Markt. Der Veteran Nintendo aus Japan hat mit der Konsole “Wii” dabei völlig neue Wege bestritten. Die Grafikleistung ist nicht überragend, stattdessen setzt man auf eine Steuerung durch Bewegungen. Damit hat man weltweit Erfolg und ist ganz klarer Marktführer. Auf dem zweiten Platz behauptet sich Microsoft mit der Xbox360 Konsole. Diese kam zuerst auf den Markt, bietet HD-Optik und ein umfassendes Online-Konzept. Nintendos Wii konnte die Xbox zwar schnell einholen, aber gegenübe dem dritten im Bunde hat Microsoft immer noch die Nase vorn. Sony nämlich konnte mit der Playstation 3 den Erfolg der Vorgänger nicht wiederholen. Technisch der Xbox leicht überlegen hatte man von Anfang an mit dem hohen Preis und eher schleppenden Verkäufen zu kämpfen. Der einbaute BluRay-Player sorgte zudem dafür, dass man heute noch die Konsole subventionieren muss, bereits mehrere Milliarden Verlust eingefahren hat und im aktuellen Konsolenkampf das Schlusslicht bildet.

Spiele in der Hosentasche

Bei den mobilen Konsolen hat Nintendo ebenfalls den Platz an der Sonne mit dem Nintendo DS und dem aktuellen Modell DSi. Sonys Playstation Portable als einziger Konkurrenz hat sich zwar bereits 50 Millionen Mal verkauft und ist damit für das erste Handheld der Japaner ein Erfolg, mit den über 100 Millionen verkauften Einheiten des Nintendo DS kann man aber dennoch nicht mithalten.